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Mehr „Essbare Stadt“-Projekte für Bremen

Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene essen oft und gerne Obst und Gemüse. Doch viele von ihnen haben selten bis nie gesehen, wie ihr Essen entsteht, also z.B. dass eine Gurke an einer einjährigen Gemüsepflanze wächst, ein Apfel am Baum – und dort direkt gepflückt werden kann – oder eine Möhre bei der Ernte aus dem Boden gezogen werden muss.

In den letzten Jahren erleben wir in immer mehr Städten eine Renaissance des Anbaus von Obst und Gemüse. Nicht nur in den Kleingärten, wo bereits gesät und geerntet wird, auch auf immer mehr Flächen mitten in den Städten – also dort, wo viele Menschen sich aufhalten bzw. vorbeikommen – entstehen Gebiete für Obst-, Gemüse- und sogar Weinanbau, die oft unter Schlagwörtern wie „Essbare Stadt“, „Urban Gardening“ oder „Urban Farming“ zusammengefasst werden. Auch in Bremen gibt es bereits eine Reihe von wunderbaren „Essbare Stadt“-Projekten.

Ein guter Ansatz vorhandenes, aber vor Ort nicht benötigtes, Obst und Gemüse sinnvoll zu verwenden, hat die Gruppe Foodsharing Bremen in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Gartenfreunde im letzten Jahr gestartet. Dabei wurde Obst aus den Kleingärten im Innenstadtbereich gesammelt. Hier und auch in den anderen Gärten gibt es ein großes Potential, das gehoben werden sollte.

Mit einem RGR-Antrag soll der Senat unter anderem aufgefordert werden zu prüfen, welche weiteren Flächen in Bremen, inklusive Brachflächen, für „Essbare Stadt“-Projekte zur Verfügung gestellt werden können und dabei insbesondere die Frage möglicher Bodenbelastungen sowie etwaiger Konkurrenz zur Erholungssuche mit zu beachten.

Klicken Sie bitte hier, wenn Sie den kompletten Antragstext einsehen möchten.